DLF24 | Die Nachrichten

VenezuelaMaduro will Oppositionsparteien von Präsidentschaftswahl ausschließen

In Venezuela sollen die wichtigsten Oppositionsparteien von der Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr ausgeschlossen werden. Das verkündete Präsident Maduro nach den landesweiten Bürgermeisterwahlen. Jede Partei, die nicht an dieser Wahl teilgenommen habe, könne nicht mehr antreten, sagte Maduro in Caracas. Das sei ein Kriterium der verfassunggebenden Versammlung. Betroffen wären unter anderem die Parteien der bekannten Oppositionspolitiker Capriles und López. Drei der vier großen Oppositionsparteien haben die Bürgermeisterwahlen boykottiert. Zur Begründung führten sie an, das Wahlsytem sei manipuliert. Venezuela steckt seit Monaten in einer tiefen wirtschaftlichen und politischen Krise, die Opposition gegen die sozialistische Regierung ist allerdings zerstritten.

HondurasNachzählungen bestätigen Sieg von Hernández

In Honduras ist es erneut zu Protesten gegen das Ergebnis der Präsidentschaftswahl gekommen. In mehreren Städten des Landes gingen Unterstützer des Oppositionspolitikers Nasralla auf die Straße, der nach offiziellen Angaben die Abstimmung knapp verloren hat. Anlass für die Kundgebungen war die Neuauszählung per Hand in mehreren Wahllokalen. Diese hatten laut Wahlgericht eine große Übereinstimmung mit dem ursprünglichen Ergebnis ergeben. - Nasralla hat den Sieg von Amtsinhaber Hernández angefochten.

Sipri-StudieWaffenverkäufe nehmen weltweit wieder zu

Weltweit sind die Rüstungsverkäufe im vergangenen Jahr wieder gestiegen. Wie das Friedensforschungsinstitut Sipri in Stockholm mitteilte, verkauften die internationalen Waffenkonzerne 2016 Rüstungsgüter und militärische Dienstleistungen von etwa 375 Milliarden Dollar. Das waren 1,9 Prozent mehr als im Jahr zuvor. In den vergangenen fünf Jahren waren die Zahlen jeweils zurückgegangen. Den jüngsten Anstieg führen die Experten auf die anhaltenden politischen Spannungen zurück. Die meisten Waffen verkauften US-amerikanische Konzerne; auf sie fielen mit 217 Milliarden fast zwei Drittel der Umsätze. Das ist ein Plus von vier Prozent. Deutsche Rüstungsunternehmen steigerten ihre Verkäufe um 6,6 Prozent, während in Westeuropa insgesamt die Umsätze stabil blieben. In Russland betrug der Zuwachs 3,8 Prozent. China wird wegen nicht verlässlicher Angaben in der Sipri-Liste nicht geführt.

JerusalemUSA verteidigen Entscheidung

Die US-Regierung hat die Jerusalem-Entscheidung von Präsident Trump trotz neuer Unruhen und internationaler Proteste verteidigt. Mutige Schritte zögen immer heftige Reaktionen nach sich, sagte die amerikanische UNO-Botschafterin Haley dem Fernsehsender CNN. Sie sei aber fest davon überzeugt, dass Trumps Kurs den Nahost-Friedensprozess vorantreiben werde. Trump hatte am Mittwoch erklärt, dass die USA Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen und ihre Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen werden. Die Entscheidung hatte Proteste in der gesamten arabischen Welt ausgelöst. - Ein Sprecher von US-Vizepräsident Pence bedauerte, dass Palästinenserpräsident Abbas ein Treffen mit Pence bei dessen bevorstehender Nahost-Reise abgesagt habe. Es sei schade, dass die Palästinenserführung nicht über die Zukunft der Region diskutieren wolle.

Anti-Israel-ProtesteDe Maizière verurteilt das Verbrennen von Fahnen

Innenminister de Maizière hat das Verbrennen israelischer Fahnen bei Protesten in Berlin verurteilt. Der CDU-Politiker sagte der "Bild"-Zeitung, Deutschland sei dem Staat Israel und allen Menschen jüdischen Glaubens eng verbunden. Man akzeptiere nicht, wenn Juden oder der Staat Israel auf diese Weise beleidigt würden. Meinungs- und Versammlungsfreiheit müssten friedlich ausgeübt werden. Am Freitag waren auf einer Kundgebung gegen die Entscheidung von US-Präsident Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, am Brandenburger Tor israelische Fahnen verbrannt worden. Gestern Abend wiederholte sich das in Neukölln.

RumänienNeue Proteste gegen Justizreform

In Rumänien haben erneut mehr als 10.000 Menschen gegen Korruption demonstriert. Die Proteste fanden unter anderem vor Regierungsbüros in der Hauptstadt Bukarest statt. Sie richteten sich gegen eine drohende Schwächung der Anti-Korruptions-Behörde. Gesetzentwürfe der sozialdemokratischen Regierung sehen vor, das Justizsystem des Landes unter größere politische Kontrolle zu stellen. Die umstrittene Justizreform wird auch von tausenden Richtern, Präsident Iohannis und der EU-Kommission abgelehnt.

SondierungenKlingbeil rechnet mit langen Gesprächen

SPD-Generalsekretär Klingbeil geht davon aus, dass mögliche Verhandlungen mit der Union über eine große Koalition bis weit ins nächste Jahr hinein andauern. Eine genaue Zeitspanne könne er nicht nennen, sagte Klingbeil in Berlin. Er schließe aber nicht aus, dass die Gespräche bis in den Mai reichten. Zur Begründung verwies Klingbeil darauf, dass nach den Sondierungen zunächst ein Parteitag die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen billigen müsse. Erst dann könnten die eigentlichen Gespräche beginnen, über deren Ergebnisse dann die SPD-Mitglieder abstimmen müssten. In Berlin ist der CDU-Vorstand am Abend zusammengekommen, um eine Linie für die Sondierungen mit den Sozialdemokraten abzustecken. Das erste Treffen ist für Mittwoch geplant.

StellenabbauWirtschaftsministerin Zypries spricht mit Siemens-Managern

Bundeswirtschaftsministerin Zypries spricht am Vormittag in Berlin mit Managern des Siemens-Konzerns über den geplanten Stellenabbau in deutschen Werken. An dem Gespräch mit der SPD-Politikerin nehmen auch Vertreter der Bundesländer teil, in denen Siemens Standorte unterhält. Das Unternehmen hatte angekündigt, weltweit 6.900 Arbeitsplätze zu streichen, davon etwa die Hälfte in Deutschland. Zwei Werke in Görlitz und Leipzig sollen komplett geschlossen werden. Als Grund hatte Siemens eine schlechte Auftragslage in der Kraftwerkssparte angeführt.

KorsikaNationalisten gewinnen Regionalwahl

Sieger der Regionalwahlen auf der französischen Mittelmeerinsel Korsika sind die Nationalisten. Nach Auszählung aller Stimmen kam ihre gemeinsame Liste in der zweiten Runde auf 56,5 Prozent der Stimmen. Damit nimmt die Koalition 41 der 63 Sitze in der neuen Regionalversammlung ein. Mit dem Wahlerfolg dürften die Forderungen nach größerer Autonomie mehr Gewicht bekommen. Eine Unabhängigkeit von Frankreich strebt das Bündnis vorerst nicht an. Die Nationalisten verlangen aber unter anderem eine Anerkennung des Korsischen als offizieller Amtssprache neben dem Französischen.

FrankreichGrößte Oppositionspartei unter neuer Führung

Die größte Oppositionspartei Frankreichs hat einen neuen Vorsitzenden. In Paris wählte der Parteitag der "Republikaner" Laurent Wauquiez mit knapp 75 Prozent der Stimmen in das Amt. Die Kandidatur des 42-Jährigen, der dem rechten Spektrum der Partei angehört, wurde von Ex-Präsident und Ex-Parteichef Sarkozy unterstützt. In seiner Rede kündigte Wauquiez einen klaren Oppositionskurs gegen Staatspräsident Macron an.

Nach oben zurückspringen

Eine neue Stadt in Hessen Der Kampf gegen die Landflucht

Zwölfröhrenbrunnen - Mümlingquelle in Beerfelden im Odenwald.  (imago/Martin Werner)

Leer stehende Häuser, Ärztemangel, Abwanderung von jungen Menschen - um diese Probleme zu lösen, haben sich in Hessen vier Kommunen zu einer Stadt zusammengeschlossen. Die Gründung von Oberzent in Hessen ist die erste seit 40 Jahren - und die Politik hat bei dieser Entscheidung offenbar einiges richtig gemacht.

Die neue Dlf Audiothek App ist ab sofort in den Appstores von Apple und Google zum kostenlosen Download erhältlich (Deutschlandradio)

Trumps Jerusalem-Entscheidung Die arabischen Staaten rücken zusammen - zum Schein

Dringlichkeitssitzung der Arabischen Liga in Kairo (AFP / Mohamed El-Shahed)

KOMMENTAR US-Präsident Donald Trump habe mit seiner Jerusalem-Entscheidung die arabischen Staatsführungen gelähmt, kommentiert Björn Blaschke. Sie könnten nun nicht mehr offen US-freundlich auftreten, denn das würden ihnen ihre Völker übel nehmen. Gleichzeitig wolle man nicht mit den USA brechen.

Susanne Gaschke zur Lage der SPD "Parteien können auch verschwinden"

Das SPD-Logo wird am 06.12.2017 in Berlin im City Cube vor dem SPD-Bundesparteitag noch einmal rot angesprüht. (picture alliance / Kay Nietfeld/dpa)

INTERVIEW Die SPD hätte nach der Wahl einen personellen Neuanfang gebraucht, sagte die Journalistin und ehemalige SPD-Politikerin Susanne Gaschke im Dlf. Die Sozialdemokraten hätten immer noch nicht verstanden, dass der "Point of no Return" für die Partei schon erreicht sein könnte.

Interview mit der estnischen Staatspräsidentin "Die Menschen müssen ihre digitale Identität selbst sichern"

Die Präsidentin von Estland, Kersti Kaljulaid (imago stock&people)

INTERVIEW Das einzige, was die EU-Staaten beim Thema digitale Sicherheit voranbringen würde, sei transparent über die Risiken aufzuklären, sagte die estnische Staatspräsidentin Kersti Kaljulaid im Dlf. "Es wird immer an den Menschen selbst liegen, sich zu schützen", so Kaljulaid.

Kulturwissenschaftler Osten "Gedächtnisinhalte können wir nicht herunterladen"

INTERVIEW Digitale Medien verändern unser Verhältnis zu Information und Gedächtnis. Das Internet bringe uns Wissen in einer Menge, "für die wir in unserer neuronalen Architektur gar keine Kategorien haben", sagte Kulturwissenschaftler Manfred Osten im Dlf. Die Auslagerung unseres Gedächtnisses ins Netz habe aber noch weitere Folgen.

Ministerkonferenz der WTO Noch sind die USA mit im Boot

Stellvertretender Generealdirektor der WTO, Karl Brauner. (dpa / picture alliance / WTO)

Es geht um elektronischen Handel, um Landwirtschaft und Fischerei: In Buenos Aires beraten ab heute rund 4.000 Vertreter der Welthandelsorganisation WTO, wie Handelshemmnisse abgebaut werden können. Doch das Treffen steht im Schatten der Abschottungspolitik von US-Präsident Donald Trump.

Geheimdienst enttarnt Chinas Spionage über die Sozialen Netzwerke

Ein Mann mit Kapuzenpullover sitzt im Schatten eines Tunnels an einem Laptop (imago / Jochen Tack)

Ausländische Geheimdienste sind in Deutschland nach wie vor sehr aktiv. Ihre Methoden haben sich jedoch geändert. Gerade chinesische Geheimdienste nutzen immer stärker soziale Medien, um in Deutschland Spione anzuwerben. Die Kontaktaufnahme erfolgt auch über Netzwerke wie LinkedIn.

Slapstick-Kino Lustig und furchteinregend

Undatierte Aufnahme des englischen Schauspielers, Regisseurs, Drehbuchautors und Produzenten Charlie Chaplin als "Tramp". (picture alliance / dpa / UPI)

Es ist eine maskenstarre, gleichzeitig hektische Komik mit gewalttätigen Zügen und sie ist die letzte große Erscheinungsform einer archaischen Theatertradition: das Slapstick-Kino. Die Tradition des Clownesken stammt vor allem aus den 1920er-Jahren. 

Internationaler Tag der Berge Der bedrohte Aletsch-Gletscher

Der Aletsch-Gletscher in der Schweiz (dpa, Rainer Jensen)

Die Vereinten Nationen haben den 11. Dezember zum Internationalen Tag der Berge erklärt, um das Bewusstsein für die Probleme der Bergwelten zu schaffen. Wie sich beispielsweise die Klimaerwärmung auswirkt, das kann man beim größten Gletscher in Zentraleuropa, dem Aletsch-Gletscher in der Schweiz, beobachten.

Hollywood und der Fall Weinstein Der Widerstand wächst

Sexismus und Missbrauch galt in Hollywood lange als "Teil des Geschäfts". Noch immer werden regelmäßig neue Vorwürfe gegen Männer aus der Unterhaltungs-Branche bekannt. Doch die Frauen in Hollywood wollen dem Macho-Gehabe der Studiobosse Paroli bieten - mit mehr Geschlechtergerechtigkeit.

Neue Sachbücher über das Universum Sterne, Strings, Supernovae

Sternenhimmel in Mayerberg im Saallachtal am 04. September 2016 (picture alliance / dpa / Klaus Rose)

Die Beschaffenheit des Universums ist immer noch weitgehend unbekannt. Was war vor dem Urknall? Wie entwickelt sich das Universum weiter? An diesen Fragen wird weiterhin geforscht. Einen Überblick zum Wissenstand über die Tiefen des Alls geben aktuelle Sachsbücher.

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Wirtschaft

Brexit Großbritannien tickt einfach nicht europäisch

Ein Fußgänger trägt einen Schirm mit dem Union-Jack. Im Hintergrund ist Big Ben zu sehen.  (AFP / Justin Tallis)

KOMMENTAR Die Briten werden nicht umkehren – mit dem Durchbruch in den Brexit-Verhandlungen in dieser Woche sei das zumindest noch unwahrscheinlicher geworden, kommentiert Friedbert Meurer. Im Idealfall könne eine enge Anlehnung an die EU sogar die bessere Lösung sein als die Mitgliedschaft.

Wissen

Vor 20 Jahren in Kalifornien Als Julia "Butterfly" Hill einen Mammutbaum besetzte

Julia «Butterfly» Hill  am Rande eines Jugendkongresses in Kassel, am  (04.06.2011). Radikale Aktionen müssen nach Ansicht der Umweltaktivistin Julia «Butterfly» Hill nicht immer das geeignete Mittel sein, um Forderungen wie beim Bahnprojekt Stuttgart 21 durchzusetzen. Die 37 Jahre alte Amerikanerin lebte von Ende 1997 an für mehr als zwei Jahre auf einem Mammutbaum in Kalifornien in 60 Metern Höhe und rettete diesen so davor, gefällt zu werden. Die Unbeugsamkeit der Umweltschützerin bei ihrem Protest hatte weltweit Aufmerksamkeit und Bewunderung erregt, aber auch für Kopfschütteln gesorgt. (dpa/picture alliance /Schauderna)

Küsten-Mammutbäume gehören zu den größten Lebewesen der Erde und werden bis zu 2000 Jahre alt. Doch durch kommerzielle Begehrlichkeiten sind die Bestände akut gefährdet. Heute vor 20 Jahren bestieg die Umweltaktivistin Julia Hill einen Mammutbaum in Kalifornien, um ihn vor der Abholzung zu retten - und blieb zwei Jahre lang.

Europa

Polens neuer Ministerpräsident Das zivilisierte Gesicht der PiS

09/05/2017 Der neue Ministerpräsident Polens im Mai 2017 auf dem Economic Forum in Krynica-Zdroj (damals als Finanz- und Wirtschaftsminister). (picture alliance / dpa / Alexey Vitvitsky)

KOMMENTAR Der neue Ministerpräsident Polens, Mateusz Morawiecki, sei genau der richtige Mann, um die Beziehungen zur EU weniger konfrontativ zu gestalten, kommentiert Florian Kellermann. Er spreche die Sprache westlicher Politiker. Für den harten Kern der PiS-Partei sei er jedoch ein Fremdkörper.

Kultur

Kunsthochschule in Teheran Zukunft mit Stafette und Klavier

Eine Delegation aus Baden-Württemberg besuchte die "University of Arts" in Teheran (Thomas Wagner / Deutschlandradio)

Der elegante Norden der iranischen Hauptstadt Teheran erlebt derzeit einen Boom, den man auf Anhieb dort nicht erwarten würde: Neue private Galerien werden zu Dutzenden gegründet. Besuch bei jungen Künstlern an der "University of Arts".

Literatur

Weihnachtsempfehlungen Schmökerstoff für die Festtage

Tanya Lieske, Ute Wegmann und Jan Drees sitzen in einem Aufnahmestudio an einem Tisch und haben Bücher in der Hand. (Deutschlandradio / Nina Carbonetti)

Ob für Groß oder Klein, mit einem Buch unter dem Weihnachtsbaum liegt man immer richtig. Die Büchermarkt-Redaktion gibt jährlich mit einer persönlichen Auswahl Tipps zum Verschenken - oder für die eigene Wunschliste. Dieses Jahr mit dabei: hässliche Tiere, wundersame Reisen, unsichtbare Freunde und fliegende Sterne.

Gesellschaft

Frauengefängnis Tochigi in Japan Frieren gehört zur Strafe

Stacheldraht an der Mauer des Kosuge-Gefängnisses in Tokio, Japan (Imago)

620 Gefangene sitzen in Japans größtem Frauengefängnis Tochigi ein. Die Haftbedingungen sind hart, es gibt keine vorzeitige Entlassung, kaum ärztliche Versorgung. Dennoch soll es alte Frauen geben, die extra einen Diebstahl begehen, um dort eingesperrt zu werden. Weil sie kein Geld haben, um draußen zu leben.

Sport

Claudia Roth zu WM in Russland "Ich erwarte klare Haltung"

Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth (Grüne), äußert sich am 30.05.2016 in Berlin zum Thema Rassismus. (dpa)

Ein deutliches "Eintreten für die Presse- und Meinungsfreiheit" - das erwartet Grünen-Politikerin Claudia Roth vom deutschen Team während der FIFA-WM 2018. Sowohl der DFB als auch die Nationalmannschaft müssten in Russland "Gesicht zeigen", sagte die Bundestagsvizepräsidentin im Dlf.

Programm