22. September 2017

 

DLF24 | Die Nachrichten

EUGipfel der Eurozone berät über Nach-Brexit-Ära

EU-Ratspräsident Tusk hat für Dezember ein Gipfeltreffen der Euro-Länder angekündigt. Ziel sei es, über Verbesserungen in der Euro-Zone nach dem EU-Austritt Großbritanniens im März 2019 zu beraten, schrieb Tusk in einem Einladungsschreiben für das Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs in der nächsten Woche in Estland. Konkrete Entscheidungen zur Währungsunion sollen demnach spätestens bis Juni kommenden Jahres getroffen werden. Kommissionspräsident Juncker hatte vor kurzem allen Mitgliedern der Europäischen Union die Möglichkeit in Aussicht gestellt, den Euro einzuführen. Die britische Premierministerin May will heute in Florenz eine Grundsatz-Rede über den EU-Austritt ihres Landes halten. Die Verhandlungen zwischen London und Brüssel darüber sind bisher ohne greifbares Ergebnis geblieben. Medienberichten zufolge könnte May ein Angebot im Streit um das Geld vorlegen, das Großbritannien an die EU bei einem Austritt zurückzahlen muss. Die Rede ist von 20 Milliarden Euro. Das wäre deutlich weniger, als von der EU voraussichtlich gefordert wird. Experten rechnen mit 60 bis 100 Milliarden Euro, die London der Europäischen Union schuldet.

EinstimmigUNO-Sicherheitsrat gegen Kurden-Referendum im Nordirak

Der UNO-Sicherheitsrat hat sich gegen das geplante Referendum über die Unabhängigkeit in der autonomen Kurdenregion im Nordirak ausgesprochen. In einer einstimmig verabschiedeten Erklärung drückte das Gremium seine Sorge wegen der potenziell destabilisierenden Wirkung der Abstimmung aus. Das Referendum würde in einer Zeit stattfinden, in der die Einsätze gegen die Terrormiliz IS noch liefen, bei denen kurdische Kämpfer eine wesentliche Rolle spielten, hieß es. Auch die USA, die Türkei, der Iran und der Irak selbst haben gewarnt, dass das Referendum die Erfolge gegen den IS gefährden könnte. Der Oberste Gerichtshof des Iraks hatte angeordnet, die für kommenden Montag geplante Abstimmung auszusetzen. Das Ergebnis wäre rechtlich nicht bindend. Die nordirakische Kurdenregion verfügt seit 1991 über weitreichende Autonomie.

FrankreichMacron unterzeichnet Arbeitsmarktreform

Der französische Präsident Macron will heute die Verordnungen für seine Arbeitsmarktreform unterschreiben. Sie soll unter anderem die Rolle von Branchen- und Betriebsvereinbarungen stärken und den Kündigungsschutz teilweise lockern. Macron hält die Schritte für notwendig, um die Arbeitslosigkeit von rund zehn Prozent zu senken. Kritiker sehen darin vor allem die Beschneidung von Arbeitnehmerrechten. In ganz Frankreich protestierten in den vergangenen Tagen hunderttausende Menschen gegen das Vorhaben. Auch gestern gab es wieder Demonstrationen.

UNO-VollversammlungGabriel kritisiert nationale Egoismen

Bundesaußenminister Gabriel hat vor der UNO in New York vor nationalem Egoismus gewarnt. Mit Blick auf US-Präsident Trump sagte er in der Generaldebatte, am Ende gewinne keine Nation, wenn sie versuche, nur die eigenen Interessen durchzusetzen. Die Bundesrepublik habe nach zwei Weltkriegen gelernt, dass nicht ein Wahlspruch wie "Deutschland zuerst" das Land stark und wohlhabend gemacht habe, sondern europäische und internationale Verantwortung. Er sprach sich in diesem Zusammenhang für eine Reform der UNO aus, betonte aber, dass die Vereinten Nationen in Zukunft eher mehr Geld bräuchten als weniger. Zahlreiche Programme seien heute dramatisch unterfinanziert. Es könne nicht sein, dass die UNO mehr Zeit mit Bettelbriefen und Bittstellungen verbringe als damit, effektive Hilfe zu organisieren, so Gabriel.

NordkoreaTrump setzt weiter auf wirtschaftlichen Druck

Im Konflikt um das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm erhöhen die USA den wirtschaftlichen Druck auf Pjöngjang. Präsident Trump verkündete zwei Tage nach seiner Drohung mit der völligen Vernichtung des Landes eine Serie von Sanktionen gegen ausländische Unternehmen, die Geschäfte mit Nordkorea machen. Trump unterzeichnete eine entsprechende Verordnung. Auch die EU beschloss neue Strafmaßnahmen gegen Pjöngjang. Dazu gehören nach Angaben von Diplomaten ein vollständiges Verbot von Investitionen und Ölexporten sowie die Belegung weiterer nordkoreanischer Vertreter mit Einreise- und Vermögenssperren.

GläubigerausschussLufthansa soll Löwenanteil an Air Berlin bekommen

Der größte Teil der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin wird wohl von der Lufthansa übernommen. Wie mehrere Nachrichtenagenturen melden, verhandeln die Gläubiger nur noch mit der Lufthansa, der britischen Billiglinie Easyjet und der Thomas-Cook-Tochter Condor, die beide ebenfalls Teile von Air Berlin erhalten sollen. Entschieden ist allerdings noch nichts. Die Verhandlungen gehen noch bis zum 12. Oktober weiter. Anders als geplant soll es am Montag noch keine abschließende Entscheidung im Air-Berlin-Aufsichtsrat geben. - Das Unternehmen hat mehr als 8.000 Beschäftigte, Mitte August hatte es Insolvenz angemeldet.

Hurrikan "Maria"Puerto Rico ohne Strom- und Mobilfunknetz

Nach dem Hurrikan "Maria" ist in Puerto Rico das Mobilfunknetz zusammengebrochen. 95 Prozent der Stationen funktionierten nicht, teilte die zuständige Behörde mit. Im ganzen Land fiel außerdem der Strom aus. Die US-Regierung rief für das amerikanische Außengebiet den Katastrophenfall aus. Der Hurrikan war mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometern pro Stunde über Puerto Rico hinweggezogen. Inzwischen hat sich "Maria" etwas abgeschwächt und Kurs auf die Bahamas genommen. Durch den Hurrikan kamen in der Karibik bisher mindestens 18 Menschen ums Leben.

MexikoKeine Kinder mehr in eingestürzter Schule

Nach dem Erdbeben in Mexiko befinden sich keine Kinder mehr in den Trümmern einer eingestürzten Schule. Möglicherweise sei aber noch ein Erwachsener verschüttet, nach dem weiter gesucht werde, erklärte das Militär. Beim Einsturz der Schule kamen 19 Kinder und sechs Erwachsene ums Leben. Insgesamt forderte das Beben mehr als 270 Menschenleben.

UNOJemen bittet internationale Gemeinschaft um weitere Hilfe

Das vom Bürgerkrieg zerrüttete Jemen hat die internationale Gemeinschaft vor der UNO-Vollversammlung um weitere Unterstützung gebeten. Präsident Hadi sagte bei der Generaldebatte in New York, es gebe Armut, Unsicherheit und Lebensmittelknappheit. Er rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, Druck auf die Rebellen auszuüben, um weiteres Blutvergießen und Zerstörung zu vermeiden und zu ermöglichen, dass humanitäre Hilfe zu den Bedürftigen gelange. Die Lage im Jemen hat sich durch den Ausbruch einer Cholera-Epidemie zusätzlich verschlechtert. Hadis Regierung bekämpft die Aufständischen von der südlichen Hafenstadt Aden aus. Sie wird unterstützt von einer von Saudi-Arabien geführten Koalition, die Luftangriffe auf die Rebellen fliegt. Dabei werden auch viele Zivilisten getötet.

DortmundHochhaus wegen Brandschutzmängeln geräumt

In Dortmund ist gestern Abend ein Hochhaus mit fast 800 Bewohnern geräumt worden. Grund sind Mängel beim Brandschutz. Dortmund hatte nach der Brandkatastrophe im Londoner Grenfell Tower mit 81 Toten alle Hochhäuser in der Stadt überprüfen lassen. Auch in Wuppertal und Duisburg hat es schon Räumungen wegen Brandschutzmängeln gegeben.

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Wahlverhalten Wie die Liebe zur Fußballmannschaft

 Zwei Wähler gekleidet in ein Fußballtrikot sitzen in einem Wahllokal in einer Wahlkabine (picture alliance / dpa / Friso Gentsch)

Sie sind beständig und treu: Die meisten Deutschen wählen jahrzehntelang dieselbe Partei. Frühe emotionale Prägungen spielen dabei eine große Rolle. Doch wenn Wähler nicht mehr fremdgehen, bekommt die Demokratie ein Problem.

Die neue Dlf Audiothek App ist ab sofort in den Appstores von Apple und Google zum kostenlosen Download erhältlich (Deutschlandradio)

Streit um Katalonien "Die Politik hat völlig versagt"

Teilnehmer einer Demonstration schwenken am 11. September 2017 katalanische Fahnen auf einer Straße in Barcelona. (picture alliance / dpa / Sputnik / Elena Shesternina)

Der Streit über eine Unabhängigkeit Kataloniens sei die größte Krise, die Spanien in der Demokratie bisher erlebt habe, sagte Spanien-Experte Walter Bernecker im Dlf. Verantwortlich dafür, dass die Lager sich so unversöhnlich gegenüberstünden, sei die Politik. Es seien viele Fehler gemacht worden - in Madrid und in Barcelona.

Millionenverlust bei der documenta Die Kunstschau ist an ihre Grenzen gestoßen

Ein Stadtreiniger kehrt am 18.09.2017 auf dem Friedrichsplatz in Kassel (Hessen) die Stufen vor dem leeren "Parthenon der Bücher" der argentinischen Künstlerin Marta Minujin. Die Weltkunstausstellung documenta 14 ist am Vorabend nach 100 Tagen zu Ende gegangen. Wegen des drohenden Defizits, schlechter Kritiken und dem Streit zwischen Gesellschaftern und Kuratoren bleibt sie aber in der Krise.  (picture alliance / dpa / Uwe Zucchi)

KOMMENTAR Der Millionenverlust bei der gerade zu Ende gegangenen Kunstschau documenta zeige, wie unorganisiert, fast amateurhaft die Institution agiere, kommentiert Claudia Wheeler. Sie müsse sich für die Zukunft neu aufstellen, um ihren Anspruch als weltweit wichtigste Ausstellung für zeitgenössische Kunst zu behaupten.

Atomstreit USA und Iran Lunte am nuklearen Pulverfass

US-Präsident Donald Trump spricht während der 72. Vollversammlung der UN in New York am 19. September 2017. (dpa / Roman Vondrous)

KOMMENTAR Die USA zerstören ihre Glaubwürdigkeit, meint Klaus Remme zur Haltung Donald Trumps im Streit um das iranische Atomabkommen. Sie zeige: Internationale Abkommen sind für ihn Verhandlungsmasse. Durch ein Scheitern dieses Abkommens werde der Wettlauf hin zu mehr Atomwaffen angeheizt.

Zwischen Tradition und Turbulenzen Der Kaufhof - ein Koloss wankt

Brunnen vor dem Kaufhof an der Königsallee in Düsseldorf (imago / Tillmann )

Angesichts von Online-Händlern und Discountern erscheinen klassische Warenhäuser wie Relikte aus einer vergangenen Zeit. Mit millionenschweren Investitionen und neuen Konzepten will die Warenhauskette Kaufhof die Wende schaffen. Ob die Kunden mitmachen, muss sich aber erst noch zeigen.

CETA tritt vorläufig in Kraft Ein Sieg für die Demokratie

Der Schriftzug CETA (Abkürzung für Comprehensive Economic and Trade Agreement, Canada-EU Trade Agreement) wird am 25.10.2016 in Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) mit einem Beamer auf Container einer Modellbahn-Anlage projiziert. (dpa / Jens Büttner)

KOMMENTAR Der Protest von Hunderttausenden hat Wirkung gezeigt: Das Freihandelsabkommen CETA tritt nur vorläufig in Kraft. Nun sei es an den Abgeordneten der Nationalparlamente, das Abkommen genau zu prüfen, um negative Folgen für die Zukunft zu verhindern, kommentiert Jule Reimer. 

Religion im Wahlkampf Die Kirchen und das liebe Geld

Unter den gesetzlichen Abgaben ist auf einer Entgeldabrechnung die Kirchensteuer ausgewiesen (picture alliance / dpa / Hendrik Schmidt)

In Deutschland sind Staat und Kirche eng verknüpft. Das zeigt sich auch daran, dass der Staat die Kirchensteuer einzieht. An diesem deutschen Sonderweg wollen fast alle Parteien festhalten. An anderen Punkten sehen sie Reformbedarf. Religion und Finanzen - das ist ein heißes Eisen.

Vorsorge im Unternehmen Ideen für gesünderes Arbeiten

Ein junger Geschäftsmann sitzt in Meditationshaltung auf seinem Arbeitstisch hinter seinem Laptop (imago stock&people)

60 Milliarden Euro kosten krankheitsbedingte Ausfälle die Unternehmen im Jahr. Angebote zur Stärkung der Mitarbeiter-Gesundheit haben deswegen Konjunktur. Neben Betriebs-Leasingrädern oder Online-Therapien für psychisch erkrankte Mitarbeiter sollen etwa auch Unkrautjäten oder Yoga positiv auf die Befindlichkeit am Arbeitsplatz wirken.

Hitzacker an der Elbe Das Dorf der Zukunft

Pfeilwegweiser zu den Orten Hitzacker, Grabau, Nienwedel, Penkefitz und Wusselgel (imago stock&people)

In wenigen Wochen soll in Hitzacker das erste Haus eines interkulturellen Generationen-Dorfs gebaut werden. Der zuletzt abgehängte Ort im Wendland soll die Region wieder zukunftsfähig machen - auch für junge Menschen.

Tagung an der Universität Flensburg Europa neu verstehen

Ein Blick fällt durch die Besucher der Berliner Reichstagskuppel und durch die Scheiben des Gebäudes auf eine Europafahne, die auf dem Dach des Gebäudes befestigt ist und im Wind flattert. (dpa/Rainer Jensen)

Brexit, neue Grenzkontrollen, Boykott der Flüchtlingsaufnahme – in der Politik trifft das Projekt Europa derzeit auf Gegenwind. Nationale Egoismen, die auf Abschottung setzen, haben Konjunktur. In den Kulturwissenschaften jedoch erhält die Europa-Bewegung frischen Rückenwind.

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Wirtschaft

Energie-Experte Senkung der EEG-Umlage kein dauerhafter Trend

Windräder in einem Baumwollfeld in Colorado City, Texas, USA. (imago/imagebroker)

Laut Agora-Energiewende, einer Denkfabrik für den Umbau des Stromsektors, könnte die Umlage für Strom aus erneuerbaren Energien 2018 leicht sinken. Im Endeffekt sei dies aber ein Nullsummenspiel, sagte der Energieexperte Christoph Podewils im Dlf - bereits 2019 könnten die Kosten wieder steigen.

Wissen

Astronomie Das Wandern ist der Planeten Lust

Der Riesenplanet Jupiter dominiert die Aprilnächte. (NASA)

Fast täglich entdecken Astronomen neue Exoplaneten. Das sind Himmelskörper, die andere Sterne umkreisen als die Sonne. Und mit jedem neuen exosolaren Planetensystem lernen die Forscher wieder etwas über unser Sonnensystem. Es scheint doch nicht eines von vielen zu sein. Und das liegt an zwei Planeten: Jupiter und Saturn.

Europa

Viktor Orbáns Eisenbahn EU-Gelder verschwendet

Die von einer roten Lokomotive gezogene Schmalspurbahn am Bahnhof steht am Bahnhof von Felcsút in Ungarn. (imago/Szilard Vörös)

Große Geldsummen für ein Kleinbahnprojekt: zwei Millionen Euro für sechs Kilometer Bahnstrecke. Die EU hat gezahlt. Und die Eisenbahn fährt - in einem kleinen Ort nahe Budapest. War das notwendig oder überambitioniert?

Kultur

Bildervergleich via Twitter Was Beyoncé und Botticelli gemeinsam haben

Die Sängerin Beyonce bei einem Auftritt während der 59. Verleihung der Grammy music Awards in Los Angeles in Kalifornien ( AFP PHOTO / Valerie Macon)

In ihrem Twitter-Account "Tabloid Art History" bringen drei britische Kunstgeschichtsstudentinnen Kunst und Boulevard zusammen. Sie twittern ungewöhnliche Bildpaare wie Beyoncé und die weinende Madonna oder Donald Trump und ein Papstporträt von Francis Bacon. Ist das mehr als ein guter Gag?

Literatur

Ulla Hahn: "Wir werden erwartet" Die Geschichte einer politischen Verwirrung

Buchcover Ulla Hahn: Wir werden erwartet (DVA / picture-alliance / dpa-ZB / Arno Burgi)

Die Schriftstellerin Ulla Hahn hat ihre Protagonistin Hilla Palm bereits in drei Romanen durch ein viertel Jahrhundert deutscher Nachkriegsgeschichte reisen lassen. Mit "Wir werden erwartet" erscheint nun ihr viertes Buch. Darin sucht Hilla Palm ihre politische Identität in turbulenten Zeiten.

Gesellschaft

Sabbatical Die Auszeit sollte gut geplant sein

Ein Wanderer spaziert mit seinem Hund in den Bergen. (Imago / Westend61)

Manche Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern ein sogenanntes Sabbatical an: einen Ausstieg auf Zeit mit Rückkehrgarantie. In diesen Luxus kommen viele Angestellte allerdings nicht. Doch auch für sie gibt es Wege, eine Auszeit auf Zeit zu wagen.

Sport

Radsport UCI-Präsident Cookson bei Wahl entmachtet

Der ehemalige UCI-Präsident Brian Cookson (Laurent Gillieron, dpa)

Für den Weltradsportverband beginnt eine neue Zeitrechnung, nachdem Brian Cookson für sein Wirken in der vierjährigen Amtsperiode breite Ablehnung erfahren hat. Der Brite erlitt bei den Wahlen eine krachende Niederlage. Nachfolger wird der Franzose David Lappartient.

DFB-Leistungszentrum Rennklub gibt Schlüssel ab

Rennbahn in Frankfurt am Main: im Vordergrund sieht man die Pferde mit den Jockeys vorbeigaloppieren, im Hintergrund die imposanten Hochhäuser der Stadt. (picture alliance / dpa / Sabine Maurer)

Der Frankfurter Rennklub hat mit der Räumung der Galopprennbahn begonnen. Am Donnerstag übergab der Vorstand die Schlüssel für die Geschäftsstelle an die Stadt. Endgültig beigelegt ist der Streit damit aber noch nicht. Der DFB kann dennoch seine Planungen intensivieren.

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