Die Nachrichten

Covid-19Medien: Lockdown bis zum 14. Februar

Bund und Länder haben sich bei ihren Beratungen zur Corona-Pandemie nach übereinstimmenden Berichten darauf geeinigt, den Lockdown bis 14. Februar zu verlängern. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters und "Spiegel online" werden darüber hinaus in den noch geöffneten Geschäften sowie im öffentlichen Personennahverkehr medizinische Masken vorgeschrieben. Auch beim Thema Homeoffice soll es eine Einigung geben. Wie der "Spiegel" berichtet, soll das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine Verordnung erlassen, wonach Arbeitgeberinnen und Argbeitgeber "überall dort, wo es möglich ist, den Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen müssen". Dort, wo weiterhin vor Ort gearbeitet werden müsse und kein ausreichender Abstand gewährleistet sei, werde das Tragen medizinischer Masken verpflichtend.

Wie weiter mit den Schulen?

Die Videokonferenz ist noch nicht beendet. Diskutiert wird auf Grundlage einer Beschlussvorlage aus dem Kanzleramt über Verschärfungen in weiteren Bereichen. Zu den Streitpunkten gehört laut Berichten etwa der Umgang mit Schul- und Kita-Schließungen. Laut Informationen des "Spiegel" hatte sich inbesondere Kanzlerin Merkel für eine konsequenze Schließung der Bildungseinrichtungen ausgesprochen. Gegen diesen Kurs habe es insbesondere aus den SPD-geführten Ländern Widerstand gegeben. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters lehnen die Länder den Vorstoß des Bundes ab, Ausgangsbeschränkungen auch außerhalb von Corona-Hotspots in die gemeinsamen Beschlüsse aufzunehmen. Demnach wird lediglich festgehalten, dass in Regionen mit hohen Infektionszahlen zusätzliche weitere Maßnahmen verhängt werden können.

Weiterführende Artikel zum Coronavirus

Wir haben ein Nachrichtenblog angelegt. Das bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen. + Aktuelle Entwicklungen: Zahlen zum Coronavirus in Deutschland (Stand: 19.01.) + Hohe Corona-Infektionszahlen: Ist die Orientierung am Inzidenzwert 50 richtig? (Stand 05.01.) + Neue Regeln: So setzen die Länder die Beschlüsse um (Stand 14.01.)

Test und Schutz

+ Schutz: Die Impfverordnung: Wer wird zuerst geimpft, wer später? (Stand: 17.01.) + Termine: Wie, wann und wo kann ich mich impfen lassen? (Stand: 9.1.) + Biontech und Pfizer: Was über Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs bekannt ist (Stand: 14.01.) + Schutz: So steht es um die Entwicklung von Impfstoffen gegen das Coronavirus (Stand: 06.01.) + Corona-Infektionsgeschehen: Wie zuverlässig sind die Tests? (Stand: 13.01.) + Erkrankte: Neue Erkenntnisse bei der Suche nach Medikamenten (Stand: 06.01.) + Wie ist die Lage in den Krankenhäusern? (Stand: 13.01.) + Wirtschaft: Wie die Arbeitswelt mit den Infektionszahlen umgeht (Stand: 11.01.)

Ansteckung und Übertragung

+ Virus-Varianten: Wie gefährlich sind die neuen Mutationen des Coronavirus? (Stand: 17.01.) + Gegner von Infektionsschutz-Maßnahmen: Was AfD und Querdenker mit Verbreitung des Coronavirus in Deutschland zu tun haben (Stand: 17.12.) + Übertragung: Welche Rolle Aerosole spielen (Stand: 10.10.) + Übersterblichkeit: Wie tödlich ist das Coronavirus wirklich? (Stand: 09.01.) + Reisewarnung: Die aktuelle Liste der Risikogebiete (Stand 13.01.) Die Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten.

"Harter Lockdown"FDP kritisiert Experten-Runde

FDP-Generalsekretär Volker Wissing wirft Kanzlerin Merkel vor, sich in der Corona-Pandemie zu einseitig beraten zu lassen. Hintergrund ist, dass die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten und -präsidentinnen vor der heutigen Videoschalte die Einschätzung eines Expertenkreises gehört hatten. Bei "Bild Live" kritisierte Wissing, dass die Bundeskanzlerin diese Gruppe selbst ausgewählt habe. Es gebe neben den Geladenen aber auch andere, die eine fachliche Expertise hätten und ihre Meinung äußerten, betonte der FDP-Politiker. Es gebe keineswegs eine wissenschaftliche Einheit. Wissing forderte, Alternativen zu den jetzigen Strategien zu evaluieren. Wie Dlf-Wissenschaftsjournalist Volkart Wildermuth erläutert, kann man die Wissenschaftler in Deutschland grob in zwei Lager einteilen: Die einen plädierten vor allem für einen konsequenten Schutz der Risikogruppen, etwa in Alten- und Pflegeheimen, bei gleichzeitigen Lockerungen der Maßnahmen zum Beispiel für Schülerinnen und Schüler. Die anderen forderten, die Infektionszahlen insgesamt zu drücken, da auch viele Jüngere zu Risikogruppen zählten.

Sorge vor Mutationen

Nach Angaben unseres Hauptstadt-Korrespondenten Stephan Detjen warnten die befragten Experten die Vertreter von Bund und Ländern vor allem vor den neuen Varianten des Coronavirus. Detjen sagte im Deutschlandfunk, bei dem Treffen sei noch einmal "massiv" die Sorge zum Ausdruck gebracht worden, dass die Pandemie außer Kontrolle geraten könnte. Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Teilnehmerkreise berichtet, warnten etwa die Braunschweiger Virologin Melanie Brinkmann sowie der Helmholtz-Infektionsforscher Michael Meyer-Hermann davor, dass sich diese neuartigen Virus-Varianten auch in Deutschland rasant ausbreiten könnten. Deshalb müssten die Infektionszahlen mit harten Maßnahmen schnell nach unten gedrückt werden. Meyer-Hermann hatte gerade erst im Deutschlandfunk einen Inzidenzwert von Null als sinvolles Ziel in der Pandemie genannt. Er argumentiert, auf diese Weise könne die Motivation der Bevölkerung wieder erhöht werden, sich an die Maßnahmen zu halten.

Forderung nach "scharfem Lockdown"

Bei dem Gespräch der Kanzlerin und der Regierungschefs der Länder mit den Experten betonte Rolf Apweiler, Direktor des European Bioinformatics Institute Cambridge, dass die in Großbritannien festgestellte Virus-Variante für sechs bis achtmal mehr Corona-Fälle im Monat sorge als das herkömmliche Virus. Er forderte deshalb einen "scharfen Lockdown", schnelles Impfen und breite Gensequenzierung zur Erkennung der Virus-Varianten, um die Infektionszahlen zügig zu senken. Wenn jedoch der politische Wille fehle, würden auch die besten Teststrategien nichts bringen, warnte der Wissenschaftler.

Angst vor Ausbreitung auch hierzulande

Auch der Mobilitätsforscher Kai Nagel von der TU Berlin befürchtet, dass sich die hochansteckende Coronavirus-Mutation B117 zunehmend in Deutschland ausbreitet. Er hat dem Bericht zufolge verschiedene Modelle vorgestellt, welche Auswirkungen mögliche Lockerungen der Schutzmaßnahmen haben könnten. Sein Fazit: Wenn man Schulen öffnen wolle, müssten andere Aktivitäten weiter stark beschränkt bleiben, damit der sogenannte R-Wert insgesamt nicht über eins steige. Der R-Wert gibt an, wie viele Personen ein Infizierter rechnerisch ansteckt. Der Experte hält demnach eine strikte Einschränkung aushäusiger Aktivitäten, eine Ausgangssperre am Abend sowie FFP2-Maskenpflicht am Arbeitsplatz für sinnvoll. Wenn man Schulen öffne, sollten die Klassen halbiert werden und alle Kinder FFP2-Masken tragen.

Weiterführende Artikel zum Coronavirus

Wir haben ein Nachrichtenblog angelegt. Das bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen. + Aktuelle Entwicklungen: Zahlen zum Coronavirus in Deutschland (Stand: 19.01.) + Hohe Corona-Infektionszahlen: Ist die Orientierung am Inzidenzwert 50 richtig? (Stand 05.01.) + Neue Regeln: So setzen die Länder die Beschlüsse um (Stand 14.01.)

Test und Schutz

+ Schutz: Die Impfverordnung: Wer wird zuerst geimpft, wer später? (Stand: 17.01.) + Termine: Wie, wann und wo kann ich mich impfen lassen? (Stand: 9.1.) + Biontech und Pfizer: Was über Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs bekannt ist (Stand: 14.01.) + Schutz: So steht es um die Entwicklung von Impfstoffen gegen das Coronavirus (Stand: 06.01.) + Corona-Infektionsgeschehen: Wie zuverlässig sind die Tests? (Stand: 13.01.) + Erkrankte: Neue Erkenntnisse bei der Suche nach Medikamenten (Stand: 06.01.) + Wie ist die Lage in den Krankenhäusern? (Stand: 13.01.) + Wirtschaft: Wie die Arbeitswelt mit den Infektionszahlen umgeht (Stand: 11.01.)

Ansteckung und Übertragung

+ Virus-Varianten: Wie gefährlich sind die neuen Mutationen des Coronavirus? (Stand: 17.01.) + Gegner von Infektionsschutz-Maßnahmen: Was AfD und Querdenker mit Verbreitung des Coronavirus in Deutschland zu tun haben (Stand: 17.12.) + Übertragung: Welche Rolle Aerosole spielen (Stand: 10.10.) + Übersterblichkeit: Wie tödlich ist das Coronavirus wirklich? (Stand: 09.01.) + Reisewarnung: Die aktuelle Liste der Risikogebiete (Stand 13.01.) Die Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten.

MoskauNawalny muss sich wegen Verleumdung vor Gericht verantworten

Der inhaftierte Kreml-Kritiker Nawalny muss sich morgen erneut vor einem russischen Gericht verantworten, und zwar wegen des Vorwurfs der Verleumdung eines Weltkriegsveteranen. Die Justiz wirft ihm unwahre Äußerungen über den ehemaligen Soldaten vor, der sich in einem Video für das Verfassungsreferendum von Russlands Präsident Putin ausgesprochen hatte. Nawalny steht nach seiner Rückkehr aus Deutschland allerdings unter Corona-Quarantäne. Bereits am Montag hatte ihn ein Gericht zu 30 Tagen Haft wegen Verstoßes gegen Bewährungsauflagen verurteilt. der Oppositionelle war am Sonntag direkt nach seiner Rückkehr aus Deutschland in Moskau festgenommen worden. Aus dem Europaparlament werden derweil Rufe nach weiteren Sanktionen gegen Russland laut. Das Vorgehen gegen Nawalny sei ein klarer Verstoß gegen internationales Recht, sagte der Vorsitzende des Außenausschusses, McAllister. Der EU-Außenbeauftragte Borrell verwies darauf, dass die EU nach der Vergiftung Nawalnys im Sommer Sanktionen gegen sechs Verantwortliche und ein Forschungsinstitut zu Chemiewaffen verhängt habe. Jegliche weitere Entscheidung über Sanktionen müsse nun der EU-Ministerrat treffen.

OberlandesgerichtUrteil gegen Ärztin Kristina Hänel rechtskräftig

Das Urteil gegen die Gießener Ärztin Hänel wegen Werbung für Abtreibungen ist rechtskräftig. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main verwarf die Revision Hänels gegen ein früheres Urteil des Landgerichts Gießen. Zur Begründung hieß es, die Internetseite der Ärztin informiere nicht nur darüber, dass Schwangerschaftsabbrüche durchgeführt werden könnten, sondern enthalte auch ausführliche Informationen über das "Wie". Das Landgericht Gießen hatte im Dezember 2019 eine frühere Verurteilung Hänels bestätigt, ihre Geldstrafe von 6.000 Euro aber auf 2.500 Euro reduziert. Hänel kündigte an, nun vor das Bundesverfassungsgericht zu ziehen.

EU-KommissionBrüssel will europäische Firmen besser vor US-Sanktionen schützen

Die EU-Kommission will europäische Firmen besser vor Sanktionen durch Drittstaaten wie die USA schützen. Solche Strafmaßnahmen können nach Angaben der Behörde nicht nur Folgen für europäische Firmen haben, sondern auch die Fähigkeit der EU beeinträchtigen, außenpolitische Ziele voranzubringen. Einen Tag vor dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Biden verweist Brüssel vor allem auf die Erfahrungen mit dem bisherigen Amtsinhaber Trump. Er war 2018 aus dem Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen und hatte Wirtschaftssanktionen gegen Teheran wiedereingeführt. Europäische Finanzinstitute und Firmen mussten damals fürchten, selbst Ziel der US-Sanktionen zu werden, wenn sie ihre Geschäfte mit dem Iran fortführen.

GaspipelineTrump-Regierung verhängt Sanktionen gegen Nord Stream 2

Im Streit um die Nordsee-Pipeline Nord Stream 2 hat die scheidende US-Regierung erstmals ein beteiligtes Unternehmen sanktioniert. Betroffen sei die russische Firma KVT-RUS, teilte das US-Außenministerium mit. Die Strafe wurde am letzten vollen Amtstag der Regierung von US-Präsident Trump verhängt, der morgen das Weiße Haus verlässt. Russland will die umstrittene Gaspipeline trotz der Sanktionen zu Ende bauen. Das sagte ein Kremlsprecher nach Angaben der Agentur Interfax. Wegen der drohenden Strafmaßnahmen war das Milliardenprojekt Ende 2019 kurz vor der Fertigstellung gestoppt worden. Die USA lehnen den Bau mit der Begründung ab, Europa werde dadurch noch abhängiger von russischem Erdgas. Allerdings wollen auch die USA ihr Gas in Europa verkaufen. Der designierte US-Präsident Biden hatte sich zuletzt ebenfalls gegen Nord Stream 2 ausgesprochen. Es ist jedoch unklar, ob er nach seinem Amtsantritt zu einem Kompromiss bereit ist. Der deutsche Industriedienstleister Bilfinger hat sich nach Informationen der "Bild"-Zeitung vom Bau der Gaspipeline zurückgezogen. Der Mannheimer Konzern habe die US-Regierung im Dezember und Januar darüber informiert, sämtliche Verträge gekündigt zu haben, berichtete die Zeitung unter Berufung auf ihr vorliegende Schreiben.

USAPompeo wirft China "Völkermord" an Uiguren vor

Die scheidende US-Regierung hat China einen "Völkermord" an der muslimischen Minderheit der Uiguren vorgeworfen. US-Außenminister Pompeo sagte, man sei Zeuge des systematischen Versuchs des chinesischen Parteienstaates, die Uiguren zu zerstören. Auch andere religiöse und ethnische Minderheiten in China seien bedroht. Pompeo kündigte weitere Sanktionen gegen Pekinger Funktionäre an. Nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen und Experten sind in der chinesischen Provinz Xinjiang mindestens eine Million Uiguren und andere Muslime in hunderten Lagern eingesperrt. Viele von ihnen leisten den Angaben zufolge Zwangsarbeit.

AbrüstungskonferenzUSA: "Putin glaubt, Atomkrieg gewinnen zu können"

Die USA kritisieren eine zunehmende Bedrohung durch die wachsenden Rüstungsarsenale Russlands und Chinas. Der US-Sonderbeauftragte für Rüstungsfragen, Billingslea, sagte zum Beginn einer Sitzungsperiode der Genfer Abrüstungskonferenz, ein Großteil des russischen atomaren Arsenals unterliege keiner internationalen Kontrolle mehr. Man gehe inzwischen davon aus, dass Russlands Präsident Putin und seine Berater glaubten, einen Atomkrieg gewinnen zu können. Billingslea fügte hinzu, auch die Aufrüstung Chinas habe neue Dimensionen angenommen. Es sei höchste Zeit, dass Peking an Abrüstungsverhandlungen teilnehme. Der abgewählte US-Präsident Trump hatte verschiedene Rüstungskontrollvereinbarungen auslaufen lassen, weil sich die USA von Russland hintergangen fühlen. Am vergangenen Freitag hatte sich Russland wie zuvor die USA aus dem internationalen Rüstungskontrollvertrag "Open Skies" zurückgezogen.

UgandaOppositionsführer Wine de facto unter Hausarrest

Knapp eine Woche nach der Präsidentschaftswahl in Uganda wird Oppositionsführer Wine weiterhin daran gehindert, sein Haus zu verlassen. Das Gebäude sei von Sicherheitskräften umstellt, berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Wine schrieb auf Twitter, seiner Familie sei das Essen ausgegangen. Der Bruder des Oppositionsführers erklärte, ihm sei der Zugang zum Haus verwehrt worden. Polizei und Armee hätten Barrieren errichtet. Wie das ugandische Außenministerium bestätigte, wurde auch der US-amerikanischen Botschafterin ein Besuch bei Wine untersagt. Die Polizei betont, der Oppositionsführer stehe nicht unter Arrest. Man habe allerdings Hinweise, dass er und seine Unterstützer Unruhe stiften wollten. Bei der Präsidentschaftswahl am Donnerstag war Wine Amtsinhaber Museveni nach Angaben der staatlichen Wahlkommission unterlegen. Er selbst spricht von Wahlbetrug.

Corona-HilfenEinigung auf einfacheres Verfahren

Nach Kritik aus der Wirtschaft bessert die Bundesregierung die Corona-Hilfen für Unternehmen nach. Die zuständigen Minister Scholz und Altmaier verständigten sich auf neue Regelungen. Konkret soll es bei den Überbrückungshilfen III künftig nur noch ein Kriterium geben. Maßgeblich sei dann nur noch, dass Firmen für den jeweiligen Monat einen Umsatzrückgang von mindestens 30 Prozent nachweisen könnten. Die Vorschüsse auf spätere Zahlungen sollen auf insgesamt 150.000 Euro angehoben werden. Außerdem sollen künftig verderbliche und saisonale Waren zu den erstattungsfähigen Fixkosten gezählt werden. Zudem sollen Investitionen für die bauliche Modernisierung und Umsetzung von Hygienekonzepten ebenso wie Investitionen in Digitalisierung und Modernisierung als Kostenposition geltend gemacht werden können. Desweiteren soll die maximale monatliche Fördersumme der Überbrückungshilfe III auf bis zu 1,5 Millionen Euro pro Unternehmen erhöht werden, sofern dies nach EU-Recht zulässig ist.

Weiterführende Artikel zum Coronavirus

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Maßnahmen gegen Corona Die Politik verspielt Vertrauen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), kommt neben Markus Söder (CSU, l), Ministerpräsident von Bayern und CSU-Vorsitzender, sowie Michael Müller (SPD, r), Regierender Bürgermeister von Berlin, zur Pressekonferenz nach den Beratungen von Bund und Ländern über weitere Corona-Maßnahmen.  (dpa / Michael Kappeler)

KOMMENTAR Deutschland wurschtele sich weiter durch im Kampf gegen Corona, kommentiert Frank Capellan. Und Besserung sei nicht in Sicht. Natürlich könne niemand das eine Konzept gegen Corona in der Tasche haben, vieles von der Planlosigkeit aber sei hausgemacht.

Die neue Dlf Audiothek App ist ab sofort in den Appstores von Apple und Google zum kostenlosen Download erhältlich (Deutschlandradio)

Newsblog zum Coronavirus Medien: Lockdown bis 14. Februar

Hamburg: Nur wenige Passanten sind am Morgen in der Mönckebergstraße in der Innenstadt unterwegs. (dpa-Bildfunk / Christian Charisius)

Bund und Länder haben sich bei ihren Beratungen zur Corona-Pandemie nach übereinstimmenden Berichten darauf geeinigt, den Lockdown bis 14. Februar zu verlängern. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters und "Spiegel online" werden darüber hinaus in den noch geöffneten Geschäften sowie im öffentlichen Personennahverkehr medizinische Masken vorgeschrieben. Auch beim Thema Homeoffice soll es eine Einigung geben. Mehr in unserem Newsblog.

Virologe Kekulé Corona-Mutationen sind "kein Grund zur Panik"

Modell des Coronavirus (imago images/Hollandse Hoogte)

INTERVIEW Mutationen, die sich schneller verbreiten, seien bei einer Pandemie zu erwarten, sagte der Virologe Alexander Kekulé im Dlf. Es gebe aber keinen Grund, das zu dramatisieren. Bekannte Maßnahmen zur Eindämmung seien auch bei den Mutationen wirksam, man müsse sie nur konsequent anwenden.

Gezielte Lockerungen oder No-Covid Wissenschaftler streiten über die Wege aus der Corona-Krise

Auf einer Schultafel steht mit Kreide geschrieben LOCKDOWN VERLÄNGERUNG.  (imago )

Wie soll es weitergehen mit dem Lockdown in Deutschland? Darüber streiten nicht nur Bund und Länder. Auch unter Wissenschaftlern gibt es unterschiedliche Vorstellungen darüber, mit welcher Strategie – auch mit Blick auf die SARS-CoV-2 Varianten – die Corona-Pandemie in Deutschland eingedämmt werden kann.

Schutz vor dem Coronavirus Was man über FFP2-Masken wissen muss

Winden Themenbild - kostenlose Ausgabe von FFP2-Masken der Bundesregierung ab dem 15.12.2020 in allen Apotheken an Menschen, Personen ¸ber 60 Jahre alt sowie an Menschen von Risikogruppen Themenbild - kostenlose Ausgabe von FFP2-Masken der Bundesregierung ab dem 15.12.2020 in allen Apotheken an Menschen, Personen ¸ber 60 Jahre alt sowie an Menschen von Risikogruppen Model release. Model release Vertrag liegt vor. Eine Rentnerin h‰lt nach der Ausgabe in der Apotheke drei neue FFP2-Masken in der Hand. Die ‰ltere Dame packt eine neue FFP2-Maske aus und zieht diese im Freien an um sich vor einer Infektion zu sch¸tzen. FFP2, FFP2 Masken, FFP2-Masken, Apotheke, kostenlose, kostenlos, ab 15.12., Aussen, Aussenaufnahme, Ausgabe, Maskenausg Copyright: xFleigx/xEibner-Pressefotox EP_dfg (imago images | Eibner)

Wissenschaftler fordern in der Corona-Pandemie schon lange das Tragen von FFP2-Masken im öffentlichen Raum. Der Bund unterstützt deshalb nun noch mehr Menschen aus Risikogruppen bei der Anschaffung. Schutz bieten aber auch FFP2-Masken nur, wenn sie richtig getragen werden.

Eindämmung der Corona-Pandemie Mit der Zero-Covid-Strategie aus der Krise?

Auf leeren Bänken und Tischen an einem Spielplatz am Wuhleweg in Berlin-Köpenick liegt ein wenig Schnee (picture alliance/dpa/ Kira Hofmann)

Die Corona-Zahlen in Deutschland sind weiter hoch. Mediziner und Wissenschaftler fordern von der Politik deshalb eine Zero-Covid-Strategie – einen kurzen, harten Lockdown. Eine neue Initiative aus Deutschland will diese Maßnahmen sogar europaweit mit einer "Covid-Solidaritätsabgabe" für Vermögende finanzieren.

Inauguration von Joe Biden in den USA Ein Präsident vor einem gespaltenen Land

Vor der Amtseinführung von Joe Biden als US-Präsident sind in der US-Hauptstadt viele Soldaten zusammengezogen worden  (dpa / CNP / Rod Lamkey)

Nach den Ausschreitungen vor und im Kapitol sind die Sicherheitsvorkehrungen für die Amtseinführung von Joe Biden als US-Präsident deutlich erhöht worden. Mit seinem Corona-Krisenmanagement will er ein politisch tief gespaltenes Land einen. Das könnte ihm gelingen – Anzeichen dafür gibt es.

Biden und das transatlantische Verhältnis Chancen, die so schnell nicht wiederkommen

Ein Militärfahrzeug der US-Streitkräfte in Europa fährt bei der Nato-Übung "Saber Strike 16" am Militärhistorischen Museum in Dresden (Sachsen) durch die Stadt   (dpa / Arno Burgi)

KOMMENTAR Der Amtswechsel in Washington biete für Deutschland und die EU viele Chancen, kommentiert Klaus Remme. Sie müssten dem Neustart in den transatlantischen Beziehungen aber auch Glaubwürdigkeit verleihen. Deutschland etwa werde deutlich mehr für die gemeinsame Verteidigung ausgeben müssen.

Joe Bidens Amtseinführung Eine Inauguration, die anders wird

Joe Biden hat während einer Rede auf einem Podium beide Hände erhoben. (AFP / Jim Watson)

Am 20. Januar wird Joe Biden als 46. Präsident der USA vereidigt. Normalerweise ist die Amtseinführung ein Festtag der Demokratie. Doch in diesem Jahr ist alles anders - nicht nur wegen der Corona-Pandemie. Ein Überblick.

Entschädigung für NS-Raubgut Historische Ohrfeige

eine Geige in Großaufnahme, die gerade gespielt wird. (picture alliance / dpa / Adamek Ladislav)

Zum ersten Mal seit ihrer Gründung hat die so genannte "Limbach-Kommission" eine Besitzerin von mutmaßlichem NS-Raubgut aufgefordert, ihre Entscheidung zu befolgen. Bei dem Fall geht es um eine wertvolle Guarneri-Geige.

Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb Grüne Museen

Das Museum Louvre in Paris (picture alliance/dpa/MAXPPP | Alexandre Marchi)

Riesige Räume mit einer permanenten Temperatur von 20 Grad Celsius, außerdem reichlich Flugverkehr für Gemälde, Kuratoren und Kulturtouristen: So trägt der Kunstbetrieb zum weltweiten Klimawandel bei. Damit sich das ändert, müssen Museumsmacher, Künstler und Architekten umdenken.

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Politik

Verhaftung Nawalnys Der Kreml-Kritiker musste nach Russland zurückkehren

Kremlgegner Alexej Nawalny und seine Ehefrau Julia auf eine Gangway (picture alliance/dpa | Michael Kappeler)

Mit seiner Rückkehr nach Russland hat Alexej Nawalny eindrucksvoll den entscheidenden Unterschied zwischen sich selbst und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin markiert, kommentiert Thielko Grieß. Dieser mutige Schritt war notwendig, um den Kampf gegen das Unrechtsregime Putins fortzusetzen.

Europäische Union Wie Flüchtlinge zum Sicherheitsrisiko gemacht werden

Eine Gruppe Geflüchteter geht durch einen Wald im Plješevica-Gebirge (picture alliance/AP Photo | Amel Emric)

Die Flüchtlingspolitik der Europäischen Union setzt in erster Linie auf Abschreckung und schnelle Abschiebung. Der Umgang mit Asylsuchenden ist über Jahre von einer humanitären Aufgabe zu einer Frage der inneren Sicherheit gemacht geworden – mit schwerwiegenden Konsequenzen.

Wirtschaft

Verpackungsgesetz Umwelthilfe fordert Mehrwegquote für die Gastronomie

Eine Frau hält auf einem Wochenmarkt ein wiederverwendbares Glas und eine Einwegverpackung aus Plastik in den Händen. Mit dem wachsenden Umweltbewusstsein bei den Verbrauchern setzen die Verkäufer auf Wochenmärkten in Niedersachsen zunehmend auf nachhaltige Verpackungsalternativen. (picture alliance / dpa / Hauke-Christian Dittrich)

INTERVIEW Restaurants und Cafés sollen ab 2022 Mehrweg-Alternativen für Waren zum Mitnehmen anbieten. Dafür ist eine Änderung des Verpackungsgesetzes geplant. Damit es nicht bei ein paar "Alibi-Show-Bechern" bleibe, sei aber eine verbindliche Quote nötig, sagte Thomas Fischer von der Deutschen Umwelthilfe im Dlf.

Nach dem Wirecard-Skandal Neue Regeln für Wirtschaftsprüfer überzeugen nicht

Der Sitz der Wirecard AG in Aschheim. (www.imago-images.de)

Wie es um Wirecard stand, hätte der Wirtschaftsprüfer EY früher erkennen müssen - wenn er sorgfältiger die Bilanzen geprüft hätte. Der Skandal um den Zahlungsdienstleister lenkt den Blick auf die "Big Four" der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und deren enormen Einfluss in Wirtschaft und Politik.

Wissen

mRNA als neues Konzept der Medizin Es beginnt mit einer Impfung

Das Foto zeigt eine Impfstoffdose von Pfizer-BioNtech. (imago)

Im Moment sind sie die Hoffnungsträger im Kampf gegen die Corona-Pandemie: die mRNA-Impfstoffe von Biontech, Moderna und demnächst wohl auch Curevac. Aber das Wirkprinzip mit der eingeschleusten RNA könnte der Medizin ganz neue Behandlungsmethoden eröffnen - auch bei Krebs, Alzheimer oder Diabetes.

Das schönste Sternbild des Winters Der Orion flieht vor dem Skorpion

Der Orion funkelt gegen 22 Uhr genau im Süden (Stellarium)

Mit Einbruch der Dunkelheit glitzern die prachtvollen Figuren des Winterhimmels im Südosten. Dort sind gleich acht Sterne zu sehen, die zu den hellsten am gesamten Himmel gehören.

Europa

Regierungskrise in Italien Parteipolitische Spielchen

Der ehemalige italienische Ministerpräsident Matteo Renzi spricht bei einer Pressekonferenz. (Alberto Pizzoli/POOL/AFP)

KOMMENTAR Italien soll 209 Milliarden Euro EU-Hilfen bekommen. Kein anderes EU-Land erhält mehr. Da zerbricht mitten in der Pandemie die Koalition. Es sei das gute Recht von Matteo Renzi, antieuropäische Ressentiments in der Regierung aufzuzeigen, kommentiert Christoph Schäfer. Der Bruch sei jedoch absichtlich provoziert.

EU-Migrationspolitik Neuer Anlauf des portugiesischen Ratsvorsitzes

Die beiden gehen hintereinander zu einem Rednerpult aus Plexiglas, beide tragen einen Mund-Nasen-Schutz. Von der Leyen im orangefarbenen Jackett geht voraus.  (Armando Franca/AP/dpa)

Obwohl die Interessen der EU-Staaten bei der Asyl- und Migrationspolitik weit auseinander gehen, will sich die portugiesische Regierung für einen gemeinsamen Ansatz einsetzen. Lissabon hat wiederholt selbst Flüchtlinge aufgenommen - allerdings könnte deren Versorgung im Land besser sein.

Kultur

Berlin Fashion Week Digital Virtuelle Modenschauen als Statement gegen die Krise

Models laufen bei der Show von Odeeh bei der Mercedes-Benz Fashion Week im Kraftwerk Berlin (picture alliance | Jörg Carstensen | dpa)

Nach einem Jahr Pause meldet sich die Berliner Fashion Week zurück. Unter strengen Hygieneauflagen finden Modenschauen ohne Publikum statt. Mit unterschiedlichen digitalen Formaten soll über Auswege aus der Krise diskutiert werden.

Zukunft des Musikjournalismus "Niemand kann ganz objektiv sein, wenn es um Musik geht"

Zwei Violinisten in einem Konzert  (picture alliance / VisualEyze | Felbert+Eickenberg)

INTERVIEW Für den US-amerikanischen Musikkritiker ist es notwendig, Musik aus ihrem Kontext heraus zu verstehen. Sie sollte nicht als Kunst behandelt werden, die nur in ihrer Sphäre agiere, sagte Ross im Dlf. Zudem müsse die eigene Persönlichkeit in Texten gezeigt werden, denn das fessele die Leser.

Literatur

US-Präsident Aktuelles deutschsprachiges Porträt über Joe Biden

Das Buchcover " Joe Biden. Ein Porträt". Im Hintergrund das Weiße Haus. (Buchcover: Suhrkamp Verlag/ Hintergrund: picture-alliance/Fotostand)

Zum Amtsantritt von US-Präsident Joe Biden gibt es nicht die Schwemme an Büchern wie vor vier Jahren über Donald Trump. Trotzdem will man natürlich genau wissen, wer der Mann ist, der jetzt andere Töne in den USA anschlagen will. Evan Osnos erklärt das in seinem Porträt über Biden.

Lukas Linder und Leonhard Hieronymi Schreiben in postheroischer Zeit

Leonhard Hieronymi: "In zwangloser Gesellschaft", Lukas Linder: "Der Unvollendete" Zu sehen sind die beiden Autoren Leonhard Hieronymi und Lukas Linder (Linda Rosa Saal / Dominique Meienberg)

Gleich zwei Protagonisten suchen nach dem Genie. Alles ironisch gebrochen natürlich, denn man befindet sich im postheroischen Zeitalter. Die beiden Nachwuchsautoren Lukas Linder und Leonhard Hieronymi legen jeweils einen neuen Roman vor: "In zwangloser Gesellschaft" und "Der Unvollendete".

Gesellschaft

Resilienz in der Coronakrise Psychiater: Längerfristig umstellen statt Durchhaltetaktik

Spaziergänger gehen in der Nähe des Breitenstein im Schnee. (dpa/Marijan Murat)

INTERVIEW Mit Blick auf eine mögliche Verlängerung des Lockdowns in der Coronakrise empfiehlt der Psychologe und Psychiater Jan Kalbitzer eine längerfristige Umstellung und Anpassung des Alltags. Es habe sich gezeigt, dass Menschen, die auf eine reine Durchhaltetaktik setzten, nun mehr Probleme im Umgang mit der Krise hätten, sagte er im Dlf.

Ahmad Mansour über Rassismus „Das Einzige, was funktioniert, ist Begegnung auf Augenhöhe“

Ahmad Mansour im Porträt (imago / Jürgen Heinrich)

Eine Gesellschaft mit weniger Rassismus und Hass hält der Psychologe Ahmad Mansour für möglich. Zwar versuchten einige, die positiven Entwicklungen zu stören und Konflikte zu schüren, sagte er im Dlf. Die Mehrheit habe aber begriffen, dass Deutschland ein Einwanderungsland und Vielfalt möglich sei.

Sport

Australian Open Tennis-Profis warten auf das Ende der Quarantäne

Der Schatten einer Spielerin bei den Australian Open 2020 (www.imago-images.de)

72 Tennisprofis befinden sich in Australien in Quarantäne und bereiten sich dort so gut es geht auf die Australian Open in Melbourne vor. Der serbische Tennisspieler Novak Djokovic ist mit den Bedingungen allerdings unzufrieden.

Polin will K2 besteigen Gorzkowska mit erstem Versuch gescheitert

Karokoram mountains with K2 aerial view from an airplane, North Pakistan PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: TimxGraham 1161-7952 Mountains With K2 Aerial View from to Airplane North Pakistan PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright TimxGraham 1161  (imago images / robertharding)

Der K2 ist mit 8.611 Metern der zweithöchste Berg der Welt. Niemand bezwang den Berg im Grenzgebiet zwischen Pakistan und China bislang im Winter. Die Polin Magdalena Gorzkowska wollte die Erste sein - scheiterte aber vorerst.

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